pict Vito, sitzt tagein, tagaus vor seiner Werkstatt in den Sassi und versucht schon lange nicht mehr, seine Tonpfeifen an Touristen zu verkaufen. Das ist alles nur Zeitvertreib, purer Zeitvertreib, er ist eben so gern in den Sassi, vor allem seit er in Pension ist und hälts mit dem Ort wie mit der eigenen Ehefrau, die man auch nicht so einfach verlässt! Schliesslich ist er einer der letzten wirklichen Materaner, die Zugezogenen nennt er abfällig ROBA FORESTIERA. Bis zu seinem 13. Lebensjahr hat Vito mit seinen Eltern in einer Wohnhöhle gelebt. Er zeigt uns den Ort seiner Kindheit, es ist schwer vorstellbar, dass er hier einmal mit seinen Eltern gewohnt hat.


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